„Die Entwicklung beim Modal Split in Oberösterreich zeigt zwar in die richtige Richtung, auch in einem Flächenbundesland, wo wir mit besonderen Herausforderungen umgehen müssen, gibt es aber ungenutzte Potentiale bei der Mobilität – vom Ausbau des ÖPNV bis hin zu innovativen Lösungen beim Carsharing und im Radverkehr.
Das kommende Jahr werde ein herausforderndes für den Standort Oberösterreich, so NEOS Klubobmann und Landessprecher Felix Eypeltauer, der positiv hervorhebt, dass der gesellschaftliche und politische Druck bei den drängendsten Themen nun auch im Budget Wirkung zeige.
Die Verzögerungen beim Schienenausbau im Zuge des ÖBB Rahmenplan stoßen bei NEOS OÖ auf Kritik: „Mit dem ÖBB-Rahmenplan 2024 - 2029 stellen Regierung und ÖBB in den kommenden Jahren eine wichtige Weiche.
„Das Land Oberösterreich hätte es seit Jahren selbst in der Hand gehabt, in sämtlichen politischen Entscheidungen mehr Rücksicht auf unseren Boden zu nehmen."
"Oberösterreich ist Spitze beim regionalen Fachkräftemangel und braucht dringend Personal mit Know-How, damit wir die drohende Deindustrialisierung verhindern und unseren Wohlstand erhalten können."