NEOS Oberösterreich zu Inseraten der Landesregierung in ÖVP-Parteimedien
Felix Eypeltauer: "Gerade mit dem Hintergrund der aktuellen bundespolitischen Ereignisse braucht es dringend eine Stellungnahme und Aufklärung durch Landeshauptmann und ÖVP-Chef Thomas Stelzer"
Felix Eypeltauer: "Die wirklich relevanten Informationen wie Standort, Budget oder eine Einbettung in die umliegende Unternehmensregion sind allesamt noch immer unbeantwortet."
Felix Eypeltauer: "Die Steuerzahler_innen haben es verdient zu erfahren, wenn Landesräte der FPÖ Steuergeld für Agenturen von Rechtsextremen ausgeben. Landeshauptmann Stelzer darf nicht weiter stillschweigen."
Felix Eypeltauer: “Oberösterreich ist Spitzenreiter, wenn’s um die Beschaffung überteuerter Schutzausrüstung geht, aber Schlusslicht bei der Pandemiebekämpfung! Es zeigt: Die ÖVP kümmert sich lieber um sich selbst und ihre Freunderl, als um die Oberösterreicher_innen.”
Felix Eypeltauer „Wo sind die Lehren aus der ersten Schulwoche im Osten des Landes, Frau Gesundheitslandesrätin? Wo ist die Strategie für einen sicheren Herbst an unseren Schulen, Frau Bildungslandesrätin? Wo ist die Garantie für offene Schulen, Herr Landeshauptmann Stelzer und Herr Kanzler Kurz?“
Felix Eypeltauer: „Wenn Oberösterreich den Fachkräftemangel endlich angehen will, müssen wir die flexible und hochqualitative Kinderbetreuung ausbauen.“
Felix Eypeltauer: "Die Landespolitik hat eine Woche, um einen sicheren Schulstart in Oberösterreich zu gewährleisten und müssen die Erfahrungswerte aus Ostösterreich gut nutzen. Wir fordern von Landesrätin Haberlander eine Garantie für offene Schulen."
Felix Eypeltauer: "Nur mit uns NEOS wird es ab dem 26.September endlich richtige Transparenz im Land Oberösterreich geben, damit solche Auftragsvergaben nicht wieder sechs Jahre lang möglich sind und passieren."
Eypeltauer: „Es braucht ein zuverlässiges, komfortables und vor allem schnelles Öffi-Angebot. Die Menschen über den Preis allein zu locken ist kurzsichtig und funktioniert nicht.“
Felix Eypeltauer: "Wir haben bereits lange vor dem Sommer Maßnahmen gefordert, um die Kinder und Jugendlichen nach über 1 1/2 Jahren Pandemie nicht alleine zu lassen. Das hat nicht bis nach der Wahl Zeit."