NEOS Pressekonferenz mit Landessprecher NAbg. Felix Eypeltauer und Georg Wojak

3. März 2021
Felix Eypeltauer

Linz. Georg Wojak, ehemaliger Bezirkshauptmann von Braunau, tritt bei NEOS zum österreichweit einzigartigen, offenen Vorwahlprozess für die Landtagswahlliste an und steht als Beispiel für die große Bandbreite an Kandidaten_innen, die sich für NEOS in Oberösterreich einbringen will.

„Die Gesellschaft ist wie eine bunte Blumenwiese; ein Symbol dieser Blumenwiese sind für mich NEOS, wo ich meine Ideen und Wünsche sowie meine Motivation einbringen kann“, so Wojak in seinen einleitenden Worten. Wojak selbst hat über elf Jahre als Bezirkshauptmann in Braunau gearbeitet und Bürgernähe gelebt. „Den Bürgern mit all ihren Sorgen und Nöten auf Augenhöhe gegenüberzutreten, war stets meine Intention. Und genau diese tiefe Überzeugung hat mich bei NEOS vom ersten Kontakt an überzeugt.“ Auch Felix Eypeltauer schlägt in dieselbe Kerbe. 

„Oberösterreich hat viel, zum Beispiel vier Proporz-Parteien in Landtag und Landesregierung - genauso gibt es aber viele Dinge, die in Oberösterreich fehlen: Neben Transparenz und Innovation ist das eine bürgernahe Verwaltung, die die Bürger als Partner und Kunden auf Augenhöhe sieht. Für die meisten Bürger_innen zählt genau eines: Wer kennt meine Lebensrealität, wer kennt meine Anliegen und wer bringt dafür gute Lösungen? Sowohl wir NEOS als auch Georg Wojak erkennen nicht nur die Wichtigkeit dieser Fragen, sondern sehen uns als Teil der Antwort darauf“, so Eypeltauer, der in Wojak in allen Belangen eine Bereicherung für NEOS sieht.

Wojak ist einer von 43 Kandidat_innen, die für den Landtag und den Linzer Gemeinderat in einem österreichweit einzigartigen offenen 

Vorwahlprozess kandidieren. „Von Pflegekräften und Unternehmer_innen über Pädagog_innen bis hin zu Familienvätern und -müttern über alle Altersgruppen hinweg, sind das Menschen, die für etwas stehen, die sich einbringen wollen und die in NEOS den perfekten Partner sehen“, so Eypeltauer, der NEOS als große Chance auf eine echte Oppositionskraft für Oberösterreich und die einzige Alternative zur bequemen Einheitspolitik der Proporzparteien sieht. die Wirksamkeit und Ideen, sowie eine Alternative zum trauten Einheitsbrei bei dieser Landtagswahl sieht. 

Als politische Anliegen nennt Wojak unter anderem die Stärkung des Pflegebereichs, um ein Altern in Würde gewährleisten zu können, sowie die Stärkung des Ehrenamts, um das Landleben, das wir alle kennen, neu zu beleben. Die weitere Entwicklung des Friedenbezirks Braunau nennt Wojak als weitere Motivation für diesen Schritt.