Sankt Peter am Hart

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Unsere Themen

In St. Peter fehlt es an einer ordentlichen Verkehrsstruktur

öffentliches Verkehrsnetz in St. Peter ausbauen. Die Thematik trifft jung und alt, da zum einem unsere älteren Einwohner_innen nicht mehr so mobil sind und auf den öffentliche Verkehr angewiesen sind. Zum anderen müssen sich auch die Jugendlichen im Dorf irgendwie weiter bewegen. Dies kann nur passieren, wenn wir mehr Bushaltestellen in St. Peter planen und man die Busverbindungen höher frequentiert. Zudem soll es von der Gemeinde Taxigutscheine für Jung und Alt geben, um so einen sicheren Heimweg gewähren zu können.

 

Wir brauchen in St. Peter endlich einen Ansprechpartner für die Jugendlichen!

Derzeit wird für Jugendliche in unserer Gemeinde so gut wie nichts gemacht. Dies ist für eine Gemeinde wie St. Peter am Hart untragbar, weil so weder die Gemeinschaft noch das Nachtleben gefördert werden. Deswegen kann auch eine starke Fluktuation verzeichnet werden. Um dem entgegenzuwirken, ist es wichtig, die Jugendlichen mit einander zu vernetzen. Dies sollte durch einen offenen Diskurs zum Thema "Wie kann die Gemeinde attraktiviert werden?" Gemeinsam mit den Bürger_innen unserer Gemeinde erfolgen. Außerdem soll zusätzlich ein Jugendgemeinderat eingeführt werden, um den Jugendlichen mehr Mitbestimmungsrecht zu geben!

 

In St. Peter braucht es unbedingt ein Gehör für unsere Bürger_innen, um den Zugang zur Politik zu erleichtern und die Mitbestimmung auf Bürger_innenebene zu stärken.

Die Bürger_innen unserer Gemeinde haben oft das Gefühl, nichts in ihren Heimatort bewegen zu können. Dies wollen wir ändern, indem wir die Bürger_innen aktiv in die Politik miteinbinden. Im ersten Schritt wird es eine "pinke Box" geben, in diese Box können alle Einwohner_innen ihre Vorschläge für ein besseres St. Peter einwerfen. Diese Vorschläge werden von uns ausgewertet und anschließend öffentlich ausgehangen. Sollten wir den Einzug in den Gemeinderat schaffen, ist es unser Ziel, die Forderungen zu verwirklichen und auch ein öffentliches Monitoring in Form einer Liste mit einer Fortschrittsanzeige auszugeben. Außerdem planen wir regelmäßige Treffen, bei welchen wir uns aktiv mit den Bewohner_innen austauschen wollen, umso so nah wie möglich an der Bevölkerung zu sein.

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