
NEOS: Wie viel Gewaltschutz bekommen Frauen wirklich in OÖ?
"Uns interessiert, wie viele Schutzplätze es in welchem Bezirk gibt, wie viele Frauen- und Kinderplätze derzeit zur Verfügung stehen und wo neue Kapazitäten geplant sind."
„Weit weg von Champions League“ sieht NEOS Oberösterreich Landessprecher, NAbg. Mag. Felix Eypeltauer das Land Oberösterreich in Sachen Kinderbildung- und Betreuung anlässlich der heutigen Präsentation des Arbeiterkammer-Kinderbetreuungsatlas.
„Geht es um die Bildung unserer Kinder, hinkt die Realität hinter den Werbetexten der Landesregierung nach“, meint Eypeltauer mit Blick auf das oft unzureichende Betreuungsangebot insbesondere im ländlichen Raum und die Sanierungsbedürftigkeit jeder dritten oberösterreichischen Schule.
„Während die öffentliche Hand gerade 500 Millionen Euro für den Westring aufwendet, versagt sie mancherorts bei ihrer Kernaufgabe, der Kinderbildung- und Betreuung“, kritisiert Eypeltauer die falsche Prioritätensetzung im Land Oberösterreich und fährt fort: „Ich fordere von LH-Stv. Christine Haberlander und Landeshauptmann und Finanzreferent Thomas Stelzer einen konkreten Ausbauplan für Kinderbetreuung im ländlichen Raum.“
Das Land Oberösterreich ist hier mit seiner Finanzkraft gefordert, denn Gemeinden können den nötigen Ausbau der Kinderbetreuung nicht alleine leisten. Eypeltauer erklärt: „Das Land Oberösterreich saniert sich seit Jahren auf Kosten der Städte und Gemeinden. Jetzt darf es sich nicht auf sie ausreden, sondern muss sie unterstützen“, so Eypeltauer.
Außerdem biete sich an, die mancherorts bereits bestehenden Gemeindekooperationen bei Kinderbetreuung zu vertiefen und im ganzen Land zu forcieren. Der NEOS-Landessprecher zeigt auf: „Das Land hat hier eine klare Führungsrolle, um Gemeinden zu helfen, Synergien zu nutzen und höhere Betreuungsqualität zu erzielen“.
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