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Ende von Regierungsinseraten in parteinahen Medien

„Es darf nicht sein, dass öffentliche Gelder dazu genutzt werden, Medien für politische Zwecke zu beeinflussen."

Felix Eypeltauer
Felix Eypeltauer
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NEOS fordern Ende von Regierungsinseraten in parteinahen Medien in Oberösterreich
 

Aktuelle Daten von KommAustria zeigen, dass im ersten Halbjahr 2024 bereits 196,5 Millionen Euro für staatliche Inserate ausgegeben wurden - ein unfassbare Verschwendung von Steuergeld. In Oberösterreich profitieren davon parteinahe Medien wie das Volksblatt, das treuhändisch für die Landes-ÖVP unter Landeshauptmann Thomas Stelzer verwaltet wird. Felix Eypeltauer, Klubobmann von NEOS Oberösterreich, kritisiert diese Praxis: „Regierungsinserate in parteinahen Medien sind inakzeptabel und nichts weniger als Parteienfinanzierung über Umwege. Sinnlos-Inserate der Landesregierung in Parteimedien müssen gesetzlich verboten werden. Es braucht endlich ein Ende dieses Systems.“

NEOS warnen seit langem vor der Gefahr der Inseratenkorruption, bei der Berichterstattung und damit auch die Meinungsbildung durch Inserate beeinflusst wird. „Es darf nicht sein, dass öffentliche Gelder dazu genutzt werden, Medien für politische Zwecke zu beeinflussen. Wir fordern einen transparenten, fairen Umgang mit Steuergeldern im Interesse der Bürgerinnen und Bürger und können uns sogar eine eigene, unabhängige Medienförderung für Oberösterreich vorstellen. Eines ist aber völlig klar, wir sind strikt gegen Regierungsinserate in parteinahen Medien“, so Eypeltauer.

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