Alexandra Wiatschka MBA

Über mich

Geborgen 1984 und aufgewachsen in Gmunden. Nach Abschluss der Tourismusfachschule in Bad Ischl, begann die Karriere in Gmunden am Traunsee. 11 Jahre leitete ich das Ortsbüro Gmunden. Projekte von mir, wie der historische Themenweg, führen auch heute noch viele Gäste durch die Gmundner Innenstadt. Nach einem berufsbegleitetem Wirtschaftsstudium führten meine beruflichen Wege ins SalzburgerLand. Als Geschäftsführerin des Tourismusverbands Hallein – Bad Dürrnberg lagen meine Schwerpunkte u.a. im Stadtmarketing und der Standortentwicklung. Meine nächste Station führte mich in den Salzburger Pongau, wo ich als Tourismusdirektorin von Werfenweng viele spannende Aufgaben in dem innovativen Ganzjahresdomizil vorgefunden habe. Das Erfolgsmodell von Werfenweng basiert auf „sanfter Mobilität“ ohne Auto, wo ich viele wertvolle Erfahrungen in Bezug auf öffentliche Mobilität und innovativer Produktentwicklung machen konnte. Aber es zog mich nochmal weiter nach Zell am See-Kaprun, wo ich als Prokuristin im Tourismusverband knapp 3 Jahre das internationale Tourismusgeschehen mitbestimmte. Die Marketingplanung für mehrere duzend Länder kam aus meiner Feder und viele spannende Großprojekt und Veranstaltungen lagen in meinem Verantwortungsbereich. Trotz dieser spannenden und erfüllenden Jahre im Salzburgerland wurde der Ruf in die Heimat eines Tages wieder sehr laut. Besonders durch die Hochzeit mit meinem Mann und natürlich die Geburt unseres Sohnes war es klar für mich, den Anker wieder zu Hause in Gmunden zu werfen.

Folge mir auf

Meine Themen

Tourismus

..,weil besonders in Gmunden so vieles möglich wäre und so viel liegengelassen wird. Die Steakholder und großen Player müssen an einem Strang ziehen und ein klares Profil schärfen. Gmunden muss Infrastruktur aufbauen, damit Gäste angesprochen werden können, die mehr Wertschöpfung in die Region bringen. Die besten Konzepte habe ich dort gesehen, wo die Gemeinden auch als Betreiber selbst aktiv geworden sind. Hand in Hand entwickeln, wo Entwicklung nötig ist, statt wegschauen und sagen: „Ist nicht unsere Aufgabe!“

Mobilität

…ist dynamisch und verändert sich in einem rasanten Tempo. Bedürfnisse passen sich an und der Stellenwert des Autos ist nicht mehr so wie früher. Viele Menschen sind bereit sich auf Alternativen einzulassen, sei es der Umwelt zuliebe, oder auch als Kostenfaktor um sich das Zweitauto zu sparen. Alternativen wie unsere Traunsee Tram sind aber nur dann attraktiv, wenn auch die letzte Meile funktioniert und das ist bis jetzt leider noch nicht der Fall. Mobilität und Verkehr gehört ganzheitlich betrachtet und darf nicht Stück für Stück und ohne Weitblick geplant werden.