
NEOS: Wie viel Gewaltschutz bekommen Frauen wirklich in OÖ?
"Uns interessiert, wie viele Schutzplätze es in welchem Bezirk gibt, wie viele Frauen- und Kinderplätze derzeit zur Verfügung stehen und wo neue Kapazitäten geplant sind."
Felix Eypeltauer: "Wir erwarten uns einen proaktiven und transparenten Austausch der künftigen OÖVP-Landesrät_innen mit dem Landtag und freuen uns auf baldige Gespräche mit den neuen Mitgliedern der Landesregierung."
"Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den künftigen Landesrätinnen und Landesräten der OÖVP, haben aber gleichzeitig ganz klare Erwartungen an die Arbeit, die diese Landesregierung in den kommenden sechs Jahren für Oberösterreich leisten muss. Die ÖVP-geführten Ressorts Bildung, Integration, Jugend und Pflege sind neben dem Raumordnungsressort Schlüsselressorts für die Zukunft unseres Landes. Schon bisher geschahen hier zu wenige substanzielle, konkrete Verbesserungen. In diesen Themen steht Oberösterreich vor wichtigen Entscheidungen, die im Sinne der Bevölkerung und nicht im Sinne von Machtpolitik und medialer Inszenierung passieren müssen. Wir stehen hier als verlässlicher Partner für Reformen bereit und sind gespannt auf das Regierungsprogramm. Wir werden aber gleichzeitig auch die ersten Verteidiger der Interessen der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher gegenüber der Regierung und etwaiger Parteipolitik sein und der Landesregierung als starke Opposition genau auf die Finger schauen", sagt der designierte NEOS-Klubobmann Felix Eypeltauer nach der Präsentation der OÖVP rund um ihr künftiges Team.
NEOS: Wie viel Gewaltschutz bekommen Frauen wirklich in OÖ?
"Uns interessiert, wie viele Schutzplätze es in welchem Bezirk gibt, wie viele Frauen- und Kinderplätze derzeit zur Verfügung stehen und wo neue Kapazitäten geplant sind."
NEOS: Leere Gemeindekassen und keine Strategie des Landes zur Lösung
"Wer diesen Weg nicht aktiv unterstützt, gefährdet die Zukunftsfähigkeit vieler Gemeinden."
NEOS kritisieren Förder-Willkür und System der Bevorzugung
"Die Landtagsmehrheit ist nicht einmal bereit, den tatsächlichen Förderwert berechnen zu lassen – obwohl das die Grundlage jedes verantwortungsvollen Haushaltens ist."