
NEOS: Wie viel Gewaltschutz bekommen Frauen wirklich in OÖ?
"Uns interessiert, wie viele Schutzplätze es in welchem Bezirk gibt, wie viele Frauen- und Kinderplätze derzeit zur Verfügung stehen und wo neue Kapazitäten geplant sind."
Vergangenen Freitag erging das nicht-rechtskräftige Urteil des LG Ried in der Causa Republik Österreich gegen Dr. Georg Wojak, den ehemaligen Bezirkshauptmann im Bezirk Braunau. Nachdem das Land Oberösterreich seinen Bediensteten in 1.181 Punkten anzeigte, mündeten derer 6 in einer Anklage der Staatsanwaltschaft, derer 2 in einer Verurteilung wegen Untreue und Schadenersatz ans Land iHv € 150,-.
So ungewöhnlich diese Fakten sind, so
„Aus Verwaltungskreisen wissen wir, dass die bürger- und lebensnahe Abwicklung von Fällen, wie Wojak sie gehandhabt hat, in der Vergangenheit und vielen andern BH üblich war und ist“, erzählt Eypeltauer und fährt fort: „Wo lebensnah gearbeitet wird, gibt es Unschärfen. Wenn ich einem Geschäftsführer oder einem Amtsleiter etwas anhängen will, durchleuchte ich mehrere Jahre seiner Tätigkeit bis ins kleinste Detail und werden genau das mit Sicherheit finden: Kleine Details, aus denen ich jemandem einen Strick drehen kann.“
„Wir NEOS bekennen uns zu einer serviceorientierten, lebensnahen Verwaltung. Das selbe Credo finden wir in Parteiprogrammen uns Sonntagsreden der ÖVP. Dr. Wojak hat diesem Anspruch als Bezirkshauptmann in höchstem Maß entsprochen und wurde auf Basis dessen planvoll und zielgerichtet demontiert und diskreditiert“, befindet Eypeltauer und fährt fort:
Feldzug gegen Wojak als Desaster für das Land Oberösterreich und die serviceorientierte Verwaltung
„Der Feldzug gegen Georg Wojak ist ein
NEOS: Landesrechnungshof und Volksanwaltschaft sollten prüfen, Landtag soll untersuchen
Der NEOS Landessprecher fordert den Personalreferenten auf, die
„Das Land wollte offenbar einen Schauprozess, in dem Wojak öffentlich demontiert und gedemütigt wird. Damit ist es fulminant gescheitert.
Die NEOS sind nicht im Oö. Landtag vertreten und wollen bei den Wahlen 2021 mit Spitzenkandidat Felix Eypeltauer einziehen. Ihre Fragen an Landeshauptmann Stelzer können Sie daher nicht als Landtagsanfrage stellen, jedoch als Bürger_innen veröffentlichen:
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