
NEOS: Wie viel Gewaltschutz bekommen Frauen wirklich in OÖ?
"Uns interessiert, wie viele Schutzplätze es in welchem Bezirk gibt, wie viele Frauen- und Kinderplätze derzeit zur Verfügung stehen und wo neue Kapazitäten geplant sind."
„Wir NEOS stellen seit 10 Jahren mit gutem Grund Bildung an die erste Stelle, denn genau das haben die Mächtigen in den letzten 10 Jahren verabsäumt. Die Folge ist ein Lehrer_innenmangel, der noch dazu seit Jahrzehnten absehbar war. Keine der Regierungen hat die drohende Pensionierungswelle aus der Babyboomer-Generation heraus sehen wollen. Egal ob Pflege, Klimakrise oder Bildung – die Regierenden müssen endlich wieder vorausschauend handeln und weiterdenken als bis zur nächsten Wahl. Mit ihren Versäumnissen in Regierungsverantwortung haben ÖVP, SPÖ, FPÖ und Grüne den Lehrer_innenberuf und sein Image Jahr für Jahr kaputter werden lassen. Dabei sollten endlich alle verstehen: Lehrer_innen sind Chancenbereiter für unsere Kinder und haben damit direkten Einfluss auf die Zukunft unseres Wirtschaft-Standortes und der Gesellschaft. Diese Politik des ‚Lückenstopfens‘ mit massiv vielen Überstunden oder Student_innen im ersten Studienjahr ist nicht einmal eine Notlösung, es ist der allerletzte Ausweg und darf ganz bestimmt nicht zur Dauerlösung werden“, so NEOS-Klubobmann Felix Eypeltauer, nachdem bekannt wurde, dass dutzende Lehrer_innenposten im kommenden Schuljahr in Oberösterreich nicht besetzt werden können.
Der beschwichtigende Optimismus von LH Stv. Christine Haberlander beim Beantworten der diesbezüglichen NEOS-Anfrage in der letzten Landtagssitzung sei unangebracht, so Eypeltauer: „Das Versprechen von LH Stv. Haberlander, dass im Herbst alle Klassen mit Lehrpersonal versorgt sein werden, kann nur mit einer Überbelastung der bestehenden Lehrkräfte gehalten werden. Das ist alles andere als positiv Frau Bildungslandesrätin! Wir müssen das Problem beim Namen nennen. Oberösterreich steckt tief im Lehrkräftemangel und hat es in den letzten Jahren nicht geschafft, das Bildungssystem auf die bevorstehende Pensionierungswelle vorzubereiten. Die bisherige PR-Arbeit für den Lehrer_innenberuf hat wohl vor allem auch deshalb nicht geklappt, weil die Perspektiven genauso wie in der Elementarbildung oder dem Pflegeberuf alles andere als rosig ist. LH Stv. Haberlander ist gefordert einen Perspektivenplan vorzulegen und dabei nicht nur Expert_innen, sondern gerade auch die bestehenden Lehrkräfte einzubinden.“
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