89,9 Prozent: Felix Eypeltauer ist NEOS-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2027
NEOS-Landesmitgliederversammlung in Linz macht Listenerstellung für die Landtagswahl 2027 perfekt – Eypeltauer führt NEOS OÖ mit einem klaren Votum in die Landtagswahl 2027

Die Entscheidung ist gefallen: Bei der heutigen Landesmitgliederversammlung von NEOS Oberösterreich in der Grand Garage in Linz wurde Landessprecher Felix Eypeltauer mit insgesamt 89,9 Prozent zum Spitzenkandidaten für die oberösterreichische Landtagswahl 2027 gewählt. Mit dem Votum der Mitglieder ging die dritte und letzte Stufe des NEOS-Vorwahlverfahrens zu Ende. Damit steht nun auch die endgültige Reihung der Kandidat für die kommende Landtagswahl fest.
Neben der Spitzenkandidatur wurden bei der Landesmitgliederversammlung auch die weiteren Listenplätze endgültig vergeben. Auf Platz zwei kandidiert die Gmundner Stadträtin Linda Windbichler, Platz drei belegt NEOS-Landesfinanzreferentin Katharina Ehrenfellner. Auf den weiteren Plätzen folgen JUNOS-Landesvorsitzender Gregor Stadler, Unternehmer Silvio Kirchmair und Bildungswissenschaftlerin Aleksandra Jaramaz.
Die ersten zehn Listenplätze im Überblick:
- Felix Eypeltauer
- Linda Windbichler
- Katharina Ehrenfellner
- Gregor Stadler
- Silvio Kirchmair
- Aleksandra Jaramaz
- Hubert Bammer
- Stefan Strasser
- Isabell Maurer
- Georg Weichhart
„Oberösterreich braucht eine Diät – der Speck in der Verwaltung muss weg!“
In seiner ersten Rede als Spitzenkandidat stimmte Eypeltauer die NEOS OÖ-Mitglieder auf den bevorstehenden Wahlkampf ein und forderte eine grundlegende Reform des oberösterreichischen Verwaltungsapparats. Er schlug vor, die Pensionierungswelle zu nutzen, um die Zahl der Verwaltungsbeamt:innen um ein Drittel zu reduzieren, die Digitalisierung voranzutreiben und Bürokratie abzubauen. Darüber hinaus fordert er weniger Bürgermeister:innen und Gemeinderät:innen durch Gemeindezusammenlegungen sowie eine Halbierung der Landesparteienförderung.
„Wir NEOS sind die einzigen in diesem Land, die unangenehme Wahrheiten ansprechen“, so Eypeltauer, der in der schwarz-blauen Landesregierung die Verhinderer für den NEOS geforderten Reformkurs sah. „Wir brauchen eine ambitioniertere Standortpolitik – mit Markus Achleitner haben wir einen Standort- und Wirtschaftslandesrat, wie er nicht im Buche stehen sollte.“
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