Mag. Willi Krausharr

Über mich

Geboren 1952 in Wien, Gymnasium, dann Studium Germanistik, Theaterwissenschaften und Gesang in Wien, 1974-77 Studium Regie am Mozarteum Salzburg mit Mag. Abschluss.

Arbeit als Regisseur in Theatern in Deutschland und Österreich, ein Jahr Auszeit mit Familie in Griechenland. Dann freier Mitarbeiter in der Musikabteilung TV als Redakteur und Regisseur, unter anderem Betreuung Neujahrskonzert, Portraits von Musikpersönlichkeiten wie Gottfried von Einem etc. Ab 1988 Freiberufler, diverse Tätigkeiten in halb Europa, 1991 Beginn einer Beziehung mit einer Gmundnerin, damit auch mit Gmunden. 1999 endgültige Übersiedlung nach Gmunden. Gemeinsamer Aufbau einer Firma mit dem Stiefsohn. Arbeit am Stadttheater Gmunden als Theatertechniker, Videodocs für Akademie Traunkirchen, Prof. Zeilinger und Gmundner Künstlergruppe. Seit 2017 Pensionist, seit 2019 alleinstehend. Aktivitäten im Medien- und Theaterbereich aber nie aufgegeben.

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Meine Themen

Kultur eine Herzensangelegenheit

Ich bin durch und durch Kulturmensch. Der freie Umgang mit Kunst und Kultur sind für mich essentiell. Allen, die sich berufen und bemüßigt fühlen, sich in Kunst auszudrücken, sollen und müssen die Gelegenheit haben, diesen Ausdruck auch öffentlich zu machen. Und die Verwaltung soll und muss dafür öffentliche Räume zur Verfügung stellen. Gmunden hat genug solcher Räume, die aber nicht zugänglich gemacht werden. Vom Stadttheater über die Spitalskirche bis zur Bibliothek, der man die Lesungen gestrichen hat, kann so vieles verwendet werden. Und es müssen nicht immer angestellte Verwalter_innen da sein, die überwachen, was getan wird. Auch Freiwillige, die sich der Kunst und deren Darstellung verschrieben haben, sind durchaus geeignet, die Veranstaltungen zu gestalten. Das könnte einer unserer Vorschläge sein. Wobei ich den Begriff Kunst ganz breit aufstelle. Auch Handwerker zum Beispiel, die keramische Objekte herstellen, sind Künstler. Was auch immer. Und es ist vom Alter und Geschlecht unabhängig

 

Politisch war ich immer ein liberal denkender Mensch, für den es aber bis nach dem Beginn des 2. Jahrtausends keine Partei gab, der er sich anschließen konnte. Als das Liberale Forum nach 2010 in Oberösterreich zur Landtagswahl antreten wollte, bin ich dazu gegangen und habe mich kurz dort engagiert. Nach der Fusion mit der neugegründeten Truppe um Matthias Strolz zu NEOS habe ich mich 2014 da engagiert, bin 2015 Mitglied geworden und habe das Gmundner Team in den Gemeindewahlkampf geführt. Durch die schwere Krankheit meiner Lebensgefährtin Irmi war ich dann nicht in der Lage, weiter zu tun. Aber nach ihrem Tod 2019 habe ich beschlossen, mich wieder voll zu engagieren, was ich hiermit tue.