Katharina Werner

#machenstattreden

Über mich

Geboren am 23.05.1985 in Steyr.

Volksschule in Ternberg (SE), danach Besuch des Gymnasiums in Steyr. Studium und Lehrtätigkeit an den Universitäten Wien und Zürich (Kommunikationswissenschaften & Politikwissenschaften).

Im März 2016 wurde ich Mutter einer Tochter, die mich seitdem ganz schön auf Trab hält.

Bis Herbst 2019 war ich selbständig als Unternehmensberaterin im Bereich Digitalisierung.

Seit September 2018 bin ich Fellow bei "Teach for Austria" und damit Lehrerin an einer Mittelschule in Steyr.

Politisch begann ich mich 2017 bei NEOS in OÖ zu engagieren.

Im Frühjahr 2018 wurde ich in den UNOS Bundesvorstand (= NEOS in der Wirtschaftskammer) gewählt, wo wir 2020 einen sehr erfolgreichen Wahlkampf absolvieren konnten.

Es ist Zeit, dass wir statt nur die Vergangenheit zu verwalten, anfangen die Zukunft von Steyr zu gestalten. Mit mehr Bürgerbeteiligung und Blick nach vorne: Das reicht von den Arbeitsplätzen über die Bildungseinrichtungen bis hin zu Klima und Verkehr. Ich möchte transparente Politik mit den und für die Menschen statt Freunderlwirtschaft hinter verschlossenen Türen.

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Meine Themen

Bildungsgerechtigkeit

Obwohl wir in einem der reichsten Länder der Welt leben sind die Chancen in Österreich sehr unterschiedlich verteilt. Meine Eltern (keiner von ihnen hat studiert) vermittelten mir immer, dass ich alles lernen könne um mein Leben selbstbestimmt zu gestalten. Bildungsmöglichkeiten sind in Österreich sehr ungleich verteilt und werden vererbt. Ich möchte durch mein Engagement diese festgefahrenen Strukturen aufbrechen und zu mehr Bildungsgerechtigkeit beitragen - damit jedes Kind egal welchen Bildungshintergrund seine Eltern haben, seine Potentiale entfalten kann.

Frauen & Gleichstellung

Politik wird leider vornehmlich noch immer von Männern gemacht. Wieso ich das für fatal halte? Weil gerade in Österreich in den letzten Jahren durch die konservativen Kräfte eine "Heimchen zurück an den Herd"-Politik betrieben wurde, der ich mich einfach widersetzen muss. Es gibt also viel zu tun (angefangen vom Ausbau der primärpädagogischen Einrichtungen, bis hin zur Abschaffung absurder Förderungen für das Daheimbleiben bei den Kindern etc.). Frauen haben das Recht ein selbstbestimmtes Leben zu führen und das beginnt bekanntlich in der Geldbörse.

Unternehmer*innentum

Österreich ist das Land der KMUs. Gleichzeitig haben Unternehmer*innen ein schlechtes Image in der Bevölkerung und das obwohl sie das Rückgrat der heimischen Wirtschaft sind. Da ich selbst Unternehmerin war, kenne ich die Schwierigkeiten mit denen Unternehmer*innen in Österreich kämpfen. Ich möchte mich daher für ein unternehmerisches Österreich einsetzen.