Katharina Oberholzer

„Fortune favours the bold“ – Jim Beach (Bohemian Rhapsody)

Über mich

Aufgewachsen bin ich im schönen Obertrum am See im Salzburger Flachgau. Vor der Matura im Juni 2018 am Musischen Gymnasium Salzburg habe ich auch ein Semester an einer High School in Neuseeland absolviert. Während meinem Studium an der FH Steyr habe ein weiteres Semester im Ausland, im wunderschönen Uruguay, verbracht. Danach bekam ich die Chance, die ersten Schritte meiner Karriere als Trainee in der oberösterreichischen Industrie zu gehen und arbeite jetzt im Vertrieb. Neben meiner Affinität zu Sprachen brenne ich nicht nur für Feminismus, sondern vor allem auch für die Kunst. Wenn es um meine Persönlichkeit geht, beschreibe ich mich als selbstbewusste junge Frau mit klaren Zielen, einer weltoffenen Haltung und einem empathischen Herz.

Ich möchte Steyr zukunftsfit machen. Mein Schwerpunkt: Gesellschaftspolitik. Hier hat Steyr viel aufzuholen. Zeit für neue Ideen!

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Meine Themen

Gleichberechtigung

Logischerweise. Und einfach aus Prinzip. „Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen. Sie bekommen nichts.“ sagte schon Simone de Beauvoir. Ich finde, es liegt an meiner Generation, aufmerksam zu bleiben und Ungerechtigkeiten aktiv entgegenzustehen. Denn: nichts ist mir zu wenig.

Hochschulpolitik

Genauso logisch, und in meinem Fall nicht weniger wichtig. Es geht mir hier nicht darum, möglichst viele Goodies für uns „arme Studierende“ herauszuschlagen, sondern darum, mich von vorn herein für ein faires, gut konzipiertes und für die Zukunft sinnvolles Studium einzusetzen. Alle Studierenden haben sich eine ordentliche Vertretung und zuverlässiges Service verdient. 

Wahrung der Demokratie

Auch logisch. Und meiner Meinung nach auch einfach aus Prinzip zu vertreten. Unsere Demokratie hat obersten Stellenwert, denn nicht in allen Staaten dieser Welt ist dieses System so gefestigt. Ganz gleich, in welcher Dimension man die Demokratie betrachtet, ob im Kleinen auf der Hochschule oder im Großen im Parlament: Wir alle können uns glücklich schätzen, so zu leben wie wir es eben tun. Darauf sollten wir uns schauen, indem wir das tägliche Geschehen mit kritischem und wachem Blick verfolgen.