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Verkehrsschilderwald Enns

12.08.2015 NEOS OÖ

Bald sieht man in Enns die Straße vor lauter Verkehrsschildern nicht mehr. Diese Abwandlung eines bekannten Spruches fällt einen ein, wenn man aktuell durch Enns fährt.

Offensichtlich agiert die Stadtverwaltung nach dem Motto „Eines geht immer noch“.

Zugleich offenbart diese Schilderflut, dass auch in diesem Bereich, wie in allen anderen Politikbereichen, Planlosigkeit und Verschwendung Vorrang vor Konzepten und Sinnhaftigkeit haben.

Besonders augenscheinlich sieht man das an den zahlreichen 30 km/h-Zonen in den Nebenstraßen von Enns. Weder ist man bereit, ein Gesamtverkehrskonzept zu erstellen, noch möchte man sich der Diskussion über eine vollständige 30 km/h-Begrenzung in den Nebenstraßen stellen, statt dessen führt die Stadtverwaltung so viele einzelne 30 km/h- Zonen ein, dass man bald aufpassen muss, dass sich diese nicht noch überschneiden. Hier ein Beispiel:

Enns_Schilderwald

NEOS Enns fordert daher:

  • Erstellung eines Gesamtverkehrskonzeptes für Enns;

  • Prüfung des aktuellen Schilderwaldes hinsichtlich Effizienz und Notwendigkeit der einzelnen Beschilderungen;
  • kein weiteres Stückwerk mit einzelnen 30 km/h-Begrenzungen auf den Nebenstraßen sondern eine zusammenhängende 30 km/h-Zone aus Verkehrssicherheitsaspekten in Abstimmung mit den Bürger_innen von Enns