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Unsere Pläne für ein neues Taufkirchen

03.08.2015 NEOS OÖ

Wir schauen nicht länger zu. 

Wir treten an um den Bürgerinnen und Bürgern eine Stimme zu geben. Man darf die Zukunft nicht untätig erwarten, sondern muss sich ihr stellen. 

Konkret und mit Leidenschaft.

1. Bürgernähe

NEOS ist eine Bürgerbewegung. Wir sind Bürgerinnen und Bürger aus der Mitte der Gesellschaft, die sagen: So kann’s nicht weitergehen. Ich packe jetzt selbst an. Wir verlassen die Zuschauersessel und begeben uns auf die politische Bühne.  Als Bürgerbewegung ist uns das Verhältnis Bürger-Politik ein Herzensanliegen. Die Politik der Altparteien hat sich zu sehr von den Menschen wegbewegt. Wir sagen: Politik ist für den Bürger da, nicht umgekehrt.

Unsere konkreten Maßnahmen für mehr Transparenz in Taufkirchen:

  • Unter 0650 90 66 999 ist das Bürgertelefon von NEOS in Taufkirchen jederzeit erreichbar. Das Bürgertelefon wurde vom NEOS Team Taufkirchen geschaffen um unseren Bürgerinnen und Bürgern eine Möglichkeit zu geben uns frei von jeglichen Amtszeiten zu erreichen. Anstehende Sorgen und Nöte können uns somit direkt mitgeteilt werden, was uns die Möglichkeit gibt ehest möglich eine zielführende Lösung zu finden.

  • Dieses Bürgertelefon führt unser Bürgermeisterkandidat Daniel PICHLER als erste Anlaufstelle für die Anliegen der Taufkirchnerinnen und Taufkirchner. Schon jetzt steht den Bürgern ein besonderer Service zur Verfügung, der sich insbesondere an unsere älteren Mitbürger richtet:

  • Da das Kaufgeschäft in unserer „Markt“gemeinde seit 1. August 2015 geschlossen ist, wäre eine Nahver­sorgelösung für Taufkirchen drin­gend zu schaf­fen. Als Erstmaßnahme ist Daniel PICHLER am Bürgertelefon direkt erreichbar um Bestellungen entgegen zu nehmen und diese jeden Freitag kostenlos an Bürger zu liefern, welche auf Grund diverser Umstände nicht in der Lage sind für ihre Besorgungen nach Grieskirchen zu gelangen.

2. Transparenz 

Taufkirchen ist zusammen mit St. Georgen die einzige Gemeinde im Umkreis welche ihre Finanzen nicht offenlegt. Somit erhält der Bürger keinerlei Information über den Finanzstatus und eventuelle Guthaben von Gebühren. Auf Grund der bisherigen ÖVP Alleinherrschaft ergaben sich viele fragwürdige Investitionen über welche die Einwohner von Taufkirchen zumindest ein Recht auf Aufklärung besitzen.

Unsere konkreten Maßnahmen für mehr Transparenz in Taufkirchen:

  • Die direkte Einbindung von interessierten Bürgern ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir müssen jedem der gewillt ist sich an der Gemeindepolitik zu beteiligen, obgleich jeglicher politischen Gesinnung die Möglichkeit bieten gehört zu werden und sich aktiv zu beteiligen. Bei uns herrscht kein Parteienzwang. Jeder ist herzlich eingeladen sich einzubringen. 

  • Projekte müssen gemeinsam mit den Bürgern erstellt werden, um mit Hilfe einer Bürgerbefragung nach Ihrer Dringlichkeit gereiht werden.

  • Weiters ist die Verlautbarung von aktuellen Gemeinderatsthemen- und Beschlüssen von höchster Wichtigkeit. Es ist die Pflicht der Gemeinde die Bürger über die Gemeindezeitung, sozialen Medien oder im persönlichen Gespräch über Aktuelles in der Gemeinde auf dem Laufenden zu halten.

3. Gerechtigkeit

Soziale Gerechtigkeit ist uns besonders wichtig. Wir wollen ein Taufkirchen in dem alle Bürgerinnen und Bürger gerechte Chancen vorfinden. Es gibt keine Benachteiligung durch sozialen Status, Parteizugehörigkeit oder Verwandtschaft mit politischen Akteuren. Noch steht die Gemeinde den Bürgern im Weg. Öffnungszeiten des Gemeindezentrums, der Grünschnittentsorgung oder der Kinderbetreuung zwingen Niemanden seinen wohlverdienten Urlaub für Behördengänge oder Ähnliches zu verschwenden. Und bei Schicksalsschlägen lässt NEOS Taufkirchen seine Bürger nicht im Regen stehen.

Unsere konkreten Maßnahmen für mehr Chancengerechtigkeit:

  • Unser Bürgermeisterkandidat Daniel PICHLER auf einen Teil seines Bürgermeisterbezugs verzichtet um diesen in einen Bürgerfond einzuzahlen, worüber jeder Bürger ein Mitspracherecht und selbst verständlichen jeder Zeit  Einsicht erhält. Daniel spendet somit konkret 1.000,- € monatlich und somit 12.000,- € jährlich an soziale Projekte in der Gemeinde. 

  • Ein “langer Tag von Taufkirchen”. An einem regelmäßigen Tag öffnen wir die Gemeindestuben bis 18:30, damit die Taufkirchner alle Amtsgeschäfte nach der Arbeit erledigen können. Mittelfristig können wir uns auch vorstellen, diesen langen Tag aufzuwerten zu einem Einkaufs, -Bank und Amtstag, wo die Taufkirchner nach getaner Arbeit ihre Wocheneinkäufe und sonstige Geschäfte erledigen können. Und den Tag im Anschluss bei einem kühlen Bier ausklingen lassen.

  • Die Nahversorgung ist selbst verständlich ein Grundrecht jedes Gemeindebürgers und muss somit auch für sozial schwächere und ältere Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft gesichert sein. Obwohl Daniel mit seinem persönlichen Engagement für eine kurzfristige Übergangslösung gesorgt hat, arbeiten wir akribisch daran eine dauerhafte Lösung zu finden.

  • Gebührengerechtigkeit von Amts wegen. Die Gemeinde verrechnet den Taufkirchnern für öffentliche Dienstleistungen nicht mehr als sie an Kosten hat, bzw. vom Gesetz vorgegeben ist. Der Kanalanschluss ist nicht zum Geld verdienen da. Die schwarze Gemeinde nahm den Bürger für den Kanalanschluss über die letzten zehn Jahre über €1.800 pro Haushalt mehr aus der Tasche, als erforderlich. Für die Biotonne müssen alle Taufkirchner zahlen, sogar die denen keine Biotonne zur Verfügung gestellt wird. Das ist ungerecht.

Alle aufgeführten Punkte können sofort nach Amtsantritt von unserem Bürgermeisterkandidaten Daniel PICHLER umgesetzt werden. Das ist unser Angebot an Taufkirchen. Wir gehen die offenen Baustellen an. Räumen wir auf!