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PA2: Kostenloser Bildungszugang muss erhalten bleiben

15.11.2017 Pit Freisais

Neos-Nein zu Gebühren auf Nachmittagsbetreuung im Kindergarten

„Oberösterreich droht bundesweit das Schlusslicht bei der Kinderbetreuung. Die Öffnungszeiten haben nichts mit den Arbeitszeiten der Eltern zu tun. Schlimmer noch: Die türkis-blaue Landesregierung belastet berufstätige Familien mit Gebühren!” kritisiert Stefan Schobesberger von NEOS und setzt nach: “Stelzer und Haimbuchner kürzen an der Zukunft. Sie hängen den Eltern und Kindern den Schuldenrucksack um.“

Auf die oberösterreichischen Familien rolle wieder eine Belastungswelle zu. Die Landesregierung müsse nun ihre verfehlte Budgetpolitik der vergangenen Jahre ausbügeln. Betreuungsplätze würden eingespart. Eltern werde mit zusätzlichen Gebühren der Zugang zum Kindergarten vergrault. Berufstätigen Eltern werde besonders am Nachmittag in die Tasche gegriffen.

„Kinderkriegen ist out. Mit dieser Politik kein Wunder“ geht Schobesberger mit ÖVFPÖ ins Gericht.

Der Kindergarten sei unverzichtbar um Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Gleichzeitig sei der Kindergarten die erste Bildungsstation der Kinder. „Wir kämpfen für enkelfitte Politik. Ohne Bildung geht da nichts. Der Kindergarten ist das Fundament mit dem alles steht oder fällt“ zeigt Schobesberger die NEOS-Vision auf.
„Schon im Kindergarten zeigt sich, wer es später wie im Leben schafft. Hier können die Kinder effektiv gefördert werden. Diese Chance verhindern die türkis-blauen Landespolitiker“ warnt NEOS-Sprecher Schobesberger. „Bei Integration ist das doppelt fatal und fördert Parallelgesellschaften“

NEOS Oberösterreich mache sich klar für die Chancen der Kinder und Eltern stark. Bildung sei der zentrale Schlüssel für ein selbstständiges, eigenverantwortliches Leben.
„Uns muss klar sein, was wir heute bei Bildung sparen, zahlen wir morgen mit Zins- und Zinseszins als Mindestsicherung. Die Landesregierung ist kurzsichtig!“ so Schobesberger.
„Schon im Kindergarten zeigt sich, wer es später wie im Leben schafft. Hier können die Kinder effektiv gefördert werden. Diese Chance verhindern die türkis-blauen Landespolitiker“ warnt NEOS-Sprecher Schobesberger. „Bei Integration ist das doppelt fatal und fördert Parallelgesellschaften.“

„Uns muss klar sein, was wir heute bei Bildung sparen, zahlen wir morgen mit Zins- und Zinseszins als Mindestsicherung. Die Landesregierung ist kurzsichtig!“ schließt Schobesberger.

NEOS stehe für einen kostenfreien Bildungszugang für alle.
Konkrete Konzepte von NEOS zur effizienten und chancengerechten Förderung sind:

  • Aufwertung der Kinderkrippen und Kindergärten als erster Bildungseinrichtung mit klarer und österreichweiter Zuständigkeit des Bundes.
  • Ausfinanzierte Betreuungsschlüssel für kleinere Gruppen entsprechende quantitative und qualitative Mindeststandards.
  • Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem 1. Geburtstag.
  • Aufwertung der Ausbildung für Elementarpädagog_innen auf tertiäres Niveau mit entsprechender Bezahlung.