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PA: Karin Doppelbauer: Stillstandspolitik bei Verkehrsplanung muss Ende haben

18.08.2017 NEOS OÖ

Doppelbauer: “Bürger_innen brauchen Lösungen statt Ankündigungen”

Verärgert reagiert Nationalratsabgeordnete Karin Doppelbauer auf die von Michael Strugl (ÖVP) vorgeschlagene Zwischenlösung für eine Umwidmung für zwei Drittel der Urfahrmarktfläche: “Die Diskussionen um die Widmung des Jahrmarktareals sind symptomatisch und zeigen die jahrelangen Fehlplanungen in der Verkehrspolitik, so Doppelbauer.

“Es kann nicht sein, dass die Konzepte zur Verkehrsberuhigung im Zentralraum teilweise seit Jahrzehnten in der Schublade liegen und nicht umgesetzt werden. Die Landesregierung muss hier endlich handeln!”, so Doppelbauer. Die Spitzenkandidatin für NEOS in Oberösterreich hat dazu drei konkrete Vorschläge:

  • Sofortige Umsetzung “stehender Projekte” wie der S-Bahn Linz-Pregarten und der S-Bahn nach Puchenau/Rottenegg.
  • Erstellung eines Gesamtverkehrskonzept für den Zentralraum unter Einbindung der dortigen Gemeinden
  • Rasche Schaffung ernsthafter und konkurrenzfähige Angebote durch den öffentlichen Verkehr.

„Wir NEOS sind die Stimme der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher gegen die herrschende Stillstands-Politik der etablierten Parteien. Wer Lösungen statt Ankündigungen will, muss NEOS wählen”, Doppelbauer wörtlich

Karin Doppelbauer ist NEOS Oberösterreich Spitzenkandidatin für die Nationalratswahl. Die internationale Managerin ist gebürtige Grieskirchnerin, hat einen Biobauernhof in Kallham und ist seit 2017 Abgeordnete zum Nationalrat. Als Gründungsmitglied von NEOS ist sie seit 2012 für das Budget mitverantwortlich. Seit 20 Jahren in österreichischen und internationalen Unternehmen tätig, steht sie für nachhaltiges Wirtschaften, transparente Finanzen und den Kampf gegen Korruption und Freunderlwirtschaft.