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Judith Raab

Landessprecherin der NEOS in Oberösterreich
> Als unser bester Mann ist sie unsere Stimme nach außen

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Die Vielfalt wurde ihr in die Wiege gelegt: Es gibt so vieles, für das ihr Herz schlägt – die Familie, der Beruf, der Sport, und nun auch noch NEOS.

Immer als treuer Begleiter mit dabei: der Erfolg. Die Akademie Traunkirchen, die sie leitet, ist ein Vorbild für zeitgemäße Initiativen zur Förderung begabter Jugendlicher. Auch sportlich war und ist Judith Raab bestens unterwegs – egal ob als erfolgreiche Tennisspielerin in der Landesliga, verwegene Wildwasser-Kanutin oder ausdauererprobte Marathonläuferin.Tochter Nina maturiert 2015, sie will wie die Mama Jus studieren und sich die Welt ansehen. Last but not least wächst NEOS unter Judith Raabs Leitung zu einer gestaltungsfreudigen, frischen und mitbestimmenden Kraft in Oberösterreichs Polit-Landschaft.

„Ein politisch interessierter Mensch war ich schon immer“, sagt Judith Raab –  ging wohl auch gar nicht anders: Einer ihrer drei Brüder ist Bürgermeister in ihrem Geburtsort Hofkirchen und über die Landesgrenzen als ÖVP-Rebell bekannt: „Beruflich bin ich geprägt von meiner kundenorientierten Haltung. Diese bringe ich bei Neos ein, weil Politik für mich eine Dienstleistung am Bürger ist!“

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Stefan Nußbaummüller

Kandidat für den Landtag Platz 2
27, Feuerwehrausbildner und Energietechniker

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Stefan konnte nicht mehr zuschauen, wie die alten Parteien das Land an die Wand fahren. Darum ist er aufgestanden und sagt: Ich will anpacken, ich will etwas verändern in Oberösterreich. Der junge Windhaager ist Feuerwehrausbildner und Energietechniker. „Als Feuerwehrmann bin ich gerne dort wo es am heißesten hergeht“, lacht der 27-Jährige. Ab Herbst ist das wohl im Landtag. Denn Stefan ist Listenzweiter und sogar Spitzenkandidat der NEOS für das Mühlviertel. „Ich will jungen Menschen eine Chance geben mitzubestimmen. NEOS ist das Sprachrohr der Jungen. Wir sind die einzigen, die sich um die junge Generation kümmern. Und das ist heute wichtiger denn je.

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Wolfgang Bernhard

Kandidat für den Landtag Platz 3
50, Unternehmer

„Halbe Sachen sind so gar nicht meins“ – einem Weltmeister im Paragleiten glaubt man das. In seiner Firma arbeitet Wolfgang an den Energietechnologien von morgen. Hinter ihm liegen 20 Jahre erfolgreiches unternehmerisches Handeln. 
Jetzt bringt er sich in der Politik ein. Warum? “Ich kann nicht mehr zusehen. Politiker denken nur noch an die mediale Wirkung von dem was sie tun, eröffnen Kreisverkehre und lassen sich beim Händeschütteln fotografieren. Sie sind aber von der Komplexität von heute überfordert, darum können sie die heutigen Probleme gar nicht lösen. Wir brauchen einen zeitgemäßen Zugang zur Politik. Probleme erkennen, Maßnahmen erarbeiten, auf einzelne Arbeitsschritte herunter brechen, konsequent umsetzen. So erreicht man Ziele.”

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Katharina Wolf

Mitglied des Landesteams
> Als pinker Sonnenschein ist sie zuständig für neue Gesichter

Ihr Nasenring ist nicht dazu da, um herumgeführt zu werden. Die gebürtige Mühlviertlerin geht gerne ihren eigenen Weg. Seit ihrer Jugend ist sie bei der Feuerwehr, an der Universität studiert sie Informatik. Sie weiß genau, was sie möchte und was nicht. „Was andere denken, hat mich nie interessiert. Ich schau drauf, was funktioniert und was nicht. Konventionelle Lebensentwürfe haben mich nie beeindruckt. Meine Freiheit und die Freiheit anderer geht mir über alles. Durch mein Engagement möchte ich jungen Menschen mehr Freiheit geben. In der Ausbildung, in der Arbeit, in der Freizeit. Es gibt viel zu tun.“

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Thomas Madler

Kandidat für den Landtag Platz 5
33, Angestellter

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#Arbeiterkind steht auf seinem Lieblings T-Shirt. Als echtes Arbeiterkind kommt Thomas aus der Sozialdemokratie. Der gelernte Betriebselektriker war Jugendvertrauensrat bei der VOEST, satte 13 Jahre Mitglied der SPÖ. „NEOS war für mich eine Befreiung. Bei der SPÖ darf man alles, außer selbst denken. Dort wird nur an den eigenen Machterhalt gedacht. Auch auf Kosten der nächsten Generation. Das konnte ich nicht mehr verantworten“, sagt Thomas und wiegt seine drei Monate alte Tochter im Arm.” NEOS steht für ein Oberösterreich, in dem es meine Tochter einmal besser haben kann als ich. Und vielleicht wird ja auf ihrem T-Shirt Landtags-Abgeordnetenkind stehen.”

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Peter Adelsgruber

Mitglied des Landesteams

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Der leidenschaftliche Rennradfahrer beweist seine Ausdauer regelmäßig in den Bergen. Er mag keine halben Sachen. Seine Tochter Luise, 18 Monate, ist sein Antrieb sich einzubringen. Aber nicht der Einzige.

„Als Spitalsarzt liegen mir vor allem meine Patienten am Herzen. Deren Wohl tritt immer mehr in den Hintergrund. Das sehe ich bei Wartezeiten auf Facharzttermine und bei den langen Anfahrtswegen, die viele Patienten auf sich nehmen müssen. Ich weiß auch aus eigener Erfahrung, was Ärzten und medizinischem Personal zugemutet wird. Gute Jungärzte gehen ins Ausland, weil sie bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne bekommen.

Mit NEOS möchte ich eine Gesundheitspolitik antreiben, wo die Patienten und das Personal wieder im Vordergrund stehen.“

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Friedrich Seher

Kandidat für den Landtag Platz 7
66, Unternehmer

Fritz treibt die Sehnsucht nach Bewegung. Er kann auf vieles zurückblicken: Interspar, Vivatis, ein Leben als Unternehmenschef. Heute wedelt er lieber auf der Schipiste. Und jetzt bringt er seine Energie in die Politik ein.

„Ich habe erlebt, wie die Bürokratie es unmöglich macht, Arbeitsplätze zu schaffen, wie phantasielos die ewig gleichen Funktionäre sind. Die nerven mich, sie haben nie gearbeitet und treffen Entscheidungen am Leben der Menschen vorbei. Ich habe die fetten Zeiten erlebt. Die sind vorbei, jetzt will ich mit helfen für meine Kinder und Enkelkinder. Sie sollen es einmal so gut haben wie meine Generation.“
Fritz ist kein Schwätzer. Er nimmt eine Aufgabe an und erledigt sie, trifft schnelle Entscheidungen. „Betroffene zu Beteiligten zu machen, ist mein Motto. In der Wirtschaft waren das für mich Mitarbeiter und Kunden. In der Politik sind das die Bürger. Die besten Lösungen findet man, wenn man mit Betroffenen spricht. Fehler können passieren, nur keine Entscheidung treffen und hinausschieben, das geht gar nicht.“

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Eugen Adelsmayr

Kandidat für den Landtag Platz 8
56, Intensivmediziner

Weiterentwickeln, besser werden. Wenn man der Mensch wird, der man eigentlich ist, dann ist das ein Erfolg. Ein guter Tag ist für mich, wenn es Familie und Freunden gut geht, wenn die Arbeit läuft und ich auch. Letzteres mindestens eine Stunde, am Liebsten im Wald.

Durch sein abwechslungsreiches Leben als Intensivmediziner von Dubai bis Bad Ischl hat er viele Erfahrungen gemacht. „Ich kann ganz gut einschätzen, wie eine Gesellschaft funktionieren kann. Freiraum muss man geben, damit der Einzelne sich verwirklichen kann. Gegenseitiger Respekt ist für mich das Wichtigste.“
Berufsbedingt habe ich die Verantwortung, mich in andere hinein zu denken, denn ihr Leben hängt davon ab. Ich bin daher aktiv geworden und will selbst mitgestalten. Ich wollte nicht mehr das kleinste Übel wählen. Und NEOS ist die größte Chance. Mir gefällt auch gut, dass ich bei NEOS als Unabhängiger mitgestalten kann.

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Elma Jusic

Kandidatin für den Landtag Platz 9
18, Maturantin

Die 18-jährige Elma hat gerade frisch maturiert und fängt im Herbst ihr Studium in Linz an. Kein Wunder, sie ist ein wissenshungriger Mensch. Diesen Hunger stillt sie auf Reisen oder mit einem Buch im Garten. Und jetzt führt sie die Neugierde in die Politik:

„Politik betrifft uns alle. Ich will nicht zusehen und mich aufregen, ich will meinen Teil beitragen, damit es besser wird. Als junger Mensch ist die Zukunft für mich sehr wichtig, ich lebe vorausschauend, ich habe Mut, sehe Möglichkeiten. Und nicht was schief gehen könnte. In Österreich zerdenken wir oft Chancen. Dabei brauchen wir vor allem frische Ideen.

Ich kenne die Probleme von Migrantenkindern aus erster Hand, ich bin gut integriert und weiß genau was mein Weg war. Meine Eltern wollten mich fördern. Damit ich es einmal besser habe als sie. Bildung war der Schlüssel, darum bin ich wie ich bin.”

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Elisabeth Kitzmüller

Kandidatin für den Landtag Platz 10
52, Hausfrau

Der grüne Däumling hieß die Fernsehsendung, die sie einst moderiert hat. Elisabeth hat viele Interessen. Vor allem ihre Familie und die Natur. Aber jetzt lebt sie eine andere, pinkere Leidenschaft aus. „Ich habe mich immer als gute Mutter verstanden. Darum kann ich meinen Kinder doch nicht ein Land hinterlassen, in dem die Baustellen immer mehr werden. Ich will ein Oberösterreich, das seinen Kindern nicht nur Schuldenberge hinterlässt, die sie zurückzahlen müssen. Die Berufspolitiker wollen das aber nicht wahrhaben. Darum trete ich als Bürgerin an. Oberösterreich und das Innviertel braucht eine neue, konstruktive Kraft, die Transparenz lebt und sich für die nächste Generation einsetzt.“

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