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Über mich

Woher ich komme. Was mich bewegt.

Bauernhof

Ein Bauernhof prägt. Fünf Geschwister, Verantwortung füreinander, das Gemeinsame im Mittelpunkt. Der Blick für das Ganze.

Heute lebe ich in Leonding und damit – zumindest im Vergleich zu früher – in einer Großstadt. Doch in Hofkirchen im Mühlviertel sind die Wurzeln, die mein Leben festigen.

Familie als Wert, das habe ich auch meiner Tochter Nina mitgegeben, dem Grund für mein politisches Engagement. Sie soll ein modernes Land vorfinden, ein in die Zukunft gerichtetes Land, in dem jedoch auch für Traditionen Platz ist, für Traditionen im guten Sinn, nicht für kleingeistige Schrebergartenmentalität.

Keine Schulden auf Kosten der nächsten Generation, Schluss mit dem lähmenden Stillstand, es muss sich etwas bewegen. Verantwortung füreinander, Verantwortung für die nächste Generation. Bauernhof eben.

Bewegung

Nichts tun und abwarten geht nicht. Man muss in Bewegung sein und vorausahnen, was als Nächstes kommt. Sonst ist der Ball im Sand, das Kajak gekentert oder der Schritt ein Stolpern.

Sport war immer mein Ausgleich. Beim Laufen wird der Gedanke leicht, beim Tennis der Wille zum Schlag, im wilden Wasser das Paddel zum Richtstab jedes einzelnen Muskels.

Wo sich nichts mehr bewegt, ist Stillstand. Das gilt auch für das System Gesellschaft.

Die Menschen verändern sich, ihre Werte und ihre Wünsche, ihr Zusammenleben. Das muss man erkennen als Politiker. Sonst sollte man gehen und den Platz für Bessere räumen.

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Bildung

Was waren sie alle stolz: die erste Akademikerin in der Familie. Das Mädchen.

Ich hatte Glück. Und alle haben zu diesem Glück beigetragen. Meine Eltern mit ihrem aufmerksamen Blick auf die Talente ihrer Kinder, Lehrer, die meine Neugier entfalteten, überall Ansporn und Bestärkung.

Freude am Erkennen von Neuem. Bis heute. Und morgen und übermorgen sicher auch noch.

Auf dieses Glück haben alle ein Recht. Man muss Talente suchen statt nach Schwächen zu bohren. Bei jedem einzelnen Kind. Schule und Anerkennung ins Bewusstsein bringen. Schule und Rotstift war gestern. Jedes Kind ist begabt. Begeisterung wecken statt Leben verbauen.

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Berufung

Was ich beginne, bringe ich zu Ende. Halbe Sachen sind nicht vorgesehen. Die Kepler Society an der Johannes Kepler Universität Linz, die Akademie Traunkirchen von Anton Zeilinger, zwei internationale Vorzeigemodelle. Beide unter meiner Leitung gewachsen.

Dinge auf­­bau­en und ins Leben brin­gen. Das mag ich und das kann ich. Anpacken und Umsetzen. Nicht Zögern, nicht Zaudern, nicht Zweifeln.

Die heutige Politik: eine Kette der Verantwortungslosigkeit. Das eigene Wohl über dem der anderen. Stillstand. Auf Kosten zukünftigen Glücks.

Also habe ich wieder begonnen. Und ich werde meine Aufgabe zu Ende bringen, auch diesmal. Mit dem Einzug in den Landtag. Am 27. September.

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