Timelkam

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Unsere Themen

Sanierung und Digitalisierung von Kindergärten und Schulen

Timelkams Schulen haben im Bezirk einen respektablen Ruf und werden gut besucht. Im Sommer 2021 beginnt die lang geplante Sanierung der Volksschule, doch auch die Mittelschule und die vorhandenen Kindergärten sollten nicht vergessen werden.

Wir fordern ein klares und gut durchdachtes Sanierungskonzept für Timelkams Bildungseinrichtungen. Im Gegensatz zum politischen Mitbewerber jedoch stimmen wir keiner Sanierung zu, bei der es außer der Willensbekundung der politischen Parteien absolut keine Bedarfserhebung des Sanierungsausmaßes, Angebotseinholung oder sonstiges gibt.

Neben des Sanierungsbedarfes müssen wir unsere Schulen und Kindergärten auch im Sinne der Ausstattung ins 21. Jahrhundert bringen.

Der Overheadprojektor aus den 80er Jahren hat seinen Platz im Museum verdient, an den Schulen muss Digitalisierung dort Platz finden, wo es didaktisch nützlich ist. Dazu braucht es auch geeignete Endgeräte.

Hausärztliche Versorgung sicherstellen

Mit Anfang des Jahres 2021 hat sich eine langjährige Haus- und Gemeindeärztin Timelkams in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Zur Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung der Gemeindebürger und zur Entlastung der nun um ein vielfaches mehr beanspruchten verbleibenden Gemeindeärzte muss die Gemeinde alles daran setzen die freigewordene Hausarztstelle schnellstmöglich wieder zu besetzen.

Auch finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten (z.B. Erlassen/Reduzieren bzw. Übernahme der Mietkosten von Seiten der Gemeinde für einen bestimmten Zeitraum) sollten angedacht werden.

 

Verkehrsberuhigung im Ortszentrum

Die Verkehrslage durch Linzer-/Salzburgerstraße aber auch Pollheimerstraße und Pichlwangerstraße sind eine Zumutung.

Seit Anfang 2020 liegt ein über ein Jahr ausgearbeitetes Verkehrskonzept beim Mobilitätsausschuss, passiert ist aber noch nichts - Corona ist keine Ausrede für Untätigkeit! 

Es müssen Maßnahmen gesetzt werden, besser heut als morgen!

Bei den Überlegungen zur Verkehrsberuhigung darf es keine Denkverbote geben, alle potentiell möglichen Maßnahmen sind diskutabel - niemand muss sich vom politischen Mitbewerber beschimpfen lassen, etwa für teils schärfere Maßnahmen als die bloße Bitte zur Vorsicht.

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