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Filme schauen statt abhauen – NEOS plant Kino in Rohrbach

Der Bezirk Rohrbach hat die geringste Arbeitslosigkeit Österreichs. Gleichzeitig ist er bei der Abwanderung der jungen Bevölkerung aus der Region negativer Spitzenreiter in Oberösterreich. Deshalb braucht es ein besseres Freizeitangebot. NEOS Regionalkoordinator Martin Leibetseder startet deshalb eine Kampagne unter dem Titel: Filme schauen statt abhauen. Und unser Frontman im Bezirk macht gleich Nägel mit Köpfen, denn er hat bereits einen erfahrenen Kinobetreiber an seiner Seite.

Rohrbach

Wie wichtig die Verbesserung der Freizeit- und Lebensqualität in Rohrbach ist, zeigen aktuelle Zahlen. Denn dieser Bezirk ist am stärksten von Abwanderung in ganz Oberösterreich betroffen und damit die einzige Region mit einem Bevölkerungsrückgang. Gleichzeitig hat Rohrbach mit nur 1,9 % eine der geringsten Arbeitslosenraten Österreichs. Für Martin Leibetseder und Tobias Krammer aus St. Martin/Mkr. wäre ein Erlebnishallenbad mit angeschlossenem Kinocenter ein wichtiger Schritt, das Freizeitangebot für Familien attraktiver zu gestalten.

Konzept und Betrieb für Kinocenter ist fertig und bereit umgesetzt zu werden

Der NEOS Regionalkoordinator hat bereits einen renommierten Kinobetreiber an seiner Seite. Dieser wäre sofort bereit zu investieren und in die Umsetzung zu gehen. Es gibt sogar bereits ein fertiges Konzept für ein Kinocenter inkl. Gastronomie mit 4 – 5 Kinosälen. Und Leibetseder hat auch bereits mit dem Kinobetreiber und Architekt DI Gerald Höllinger von GHT–Plan zwei Standortvarianten (an der B127 in St. Martin & Rohrbach) geprüft.

Damit das Projekt auf wirtschaftlich gesunden Füßen steht, denkt Leibetseder weiter. Er hat mit seinen Experten ein Gesamtkonzept ausgearbeitet, in der das Kinocenter in das Projekt Erlebnishallenbad wird. Ihre bevorzugter Standort wäre Rohrbach. Viele Kostenvorteile und Synergien würden sich beim Bau und im laufenden Betrieb ergeben, sowohl für den Kinobetrieb als auch für das Hallenbad.

Gemeinsame Vorteile gäbe es weiter bei der Planung, Gebäudeerrichtung inkl. Technik, bei Parkplätzen, Erreichbarkeit durch öffentliche Verkehrsmittel (für Jugendliche ohne Führerschein), hohe Besucherfrequenz, Gastronomie, bestehende Infrastruktur bzw. durch das neue Kinder REHA Zentrum.

Obendrein gibt es kein finanzielles Risiko für die öffentliche Hand oder die Gemeinden, da das Kino eigenständig durch den Betreiber errichtet und bespielt werden könnte.

Und nicht zuletzt bleibt die Wertschöpfung im Bezirk und wirkt so dem Kaufkraftabfluss entgegen. Denn die Menschen konsumieren Kino und Hallenbad jetzt in Linz, Bad Schallerbach oder Passau.

NEOS Unterstützung für das Bezirkshallenbad

Leibetseder und Krammer stehen für sinnvolle Zusammenarbeit. Deshalb möchten sie die Verantwortlichen der Initiative Bezirkshallenbad rund um die Bürgermeister Lindorfer (ÖVP), Reisinger (SPÖ) und die Leader Region (LAbg. Ecker von der ÖVP) aktiv unterstützen, um gleichzeitig den Bau eines Kinocenters zu realisieren.

Der Zeitpunkt wäre jetzt ideal

Die beiden NEOS sind der Meinung, dass der Abwanderung jetzt gegenzusteuern ist. Laut Martin Leibetseder sollte der fixe Grundsatzbeschluss über die Gesamtlösung bis Ende 2018 gefällt werden, damit man 2019 mit der Planung und Umsetzung zügig beginnen kann. Es wäre schade, diese Chance und Zusage für den Bezirk Rohrbach ungenutzt zu lassen.

Wenn auch Sie der Meinung sind, dass dieses Konzept die Freizeit- und Lebensqualität für Junge und Familien im Bezirk Rohrbach verbessern würde, unterstützen Sie die Idee mit einem Like auf https://m.facebook.com/Filmeschauenstattabhauen

 

Kontakt
Martin Leibetseder
NEOS Regionalkoordinator Bezirk Rohrbach
martin.leibetseder@neos.eu
+43 680 21 76 833