Unternehmer Martin Leibetseder kandidiert im Wahlkreis Mühlviertel für NEOS auf Platz 1

02. August 2019

Bei der kommenden Nationalratswahl am 29.09.2019 wird im Regionalwahlkreis Mühlviertel auch NEOS verstärkt präsent sein. Unternehmer Martin Leibetseder (Niederwaldkirchen/Rohrbach) kandidiert auf Listenplatz 1, um ein mutiges Zeichen für den ländlichen Raum zu setzen. Im Team von Leibetseder kandidieren auch noch der Account Manager Stefan Nussbaummüller aus Windhaag bei Perg und Tobias Krammer aus Niederwaldkirchen auf den Plätzen 2 und 3.

„Als Familienvater und Unternehmer sehe ich mich in der Pflicht und gleichzeitig als Angebot, um aus der gesellschaftlichen Mitte heraus Erfahrung und Umsetzungskraft einzubringen – ich freue mich über jede einzelne Vorzugsstimme, die mich dabei unterstützt.“ 

Mein Thema „Am Land“

Ich lebe, wie so viele Oberösterreicher und Oberösterreicherinnen, sehr gerne am Land. Hier arbeite und wohne ich. Dafür braucht es aber eine bessere Kinderbetreuung für die Vereinbarkeit von Familie & Beruf, ein Umdenken in der Raumordnung (Umwidmungen), bessere Freizeitinfrastruktur und leistbares Wohnen auch abseits des typischen Einfamilienhauses. In Oberösterreich leben rund 2/3 der Menschen abseits des Zentralraums Linz-Wels-Steyr in einer der über 400 Gemeinden. Der Fokus muss in Zukunft stärker auf das Land gelegt werden um u.a. der Abwanderung von hoch ausgebildeten jungen Menschen entgegenzusteuern. Dafür stehe ich.

Mein Thema „Wirtschaft“

Für das eigentliche Rückgrat der Wirtschaft, den Mittelstand - die KMU's und EPU's – gibt es in Österreich keine echte Interessensvertretung. „Als mittelständischer Unternehmer bin ich schon zu oft von der Politik enttäuscht worden, auch in der jüngsten Vergangenheit. Vieles wird zwar großspurig medial angekündigt, am Ende aber wenig umgesetzt und zu oft bleibt es bei Lippenbekenntnissen.“ Im Mühlviertel geht es dabei konkret um den Fachkräftemangel, Jobs für Höherqualifizierte am Land und die Lehrlingsausbildung insgesamt. Diese Herausforderungen müssen angegangen werden -  die Unternehmen und ihre Mitarbeiter dürfen nicht länger alleine gelassen werden.